Alpendiagonale

Tag 12 – Koper nach Piran

Impressionen

Highlights

  • Slowenische Adriaküste zum Baden
  • Salinen vor Piran
  • Venezianische Altstadt mit Hafen in Piran und Izola

Streckenbeschreibung

Ausblick

Heute steht für dich die letzte Etappe der Alpendiagonale auf dem Plan. Dies ist auch die kürzeste Etappe und ist eher wahlweise eine Triumphfahrt oder Genießerfahrt durch die Slowenische Riviera.

Nach Izola

Du beginnst die Fahrt im Zentrum von Koper direkt an der Touristeninformation und fährtst Richtung Westen hinunter an den Fischerei- und Yachthafen. Hier solltest du Auszeichnungen für den Radweg D8/EV8 Richtung Izola finden. Diesen Radweg folgst du. Die Streckenführung direkt an der Adriaküste lädt dabei zum Baden ein – man sollte also die Badesachen nicht vergessen.

Am Ortseingang von Izola, nach der größeren Verkehrkreuzung verlässt der Radweg die Küste nach links. Du biegst jedoch leicht nach rechts ins Stadtzentrum von Izola ab.
In dem kleinen Örtchen lohnt es sich ein kleinen Runde um den Hafen zu machen und das Treiben im Hafen zu beobachten.

Weitblick auf die Adria

Weiter gehts Richtung Westen durch Izola an dessen Ortsausgang ein Anstieg folgt. Die kurze Kletterei lohnt sich, da sich von oben ein guter Blick zurück auf Izola und Koper bietet. Am höchsten Punkt querst du die Hauptstraße und erreichst wieder die Normalroute des D8/EV8. Nun folgt eine schöne Abfahrt in ein kleines Tal mit vielen kleinen Feldern und üppiger Vegetation. In der Ferne sieht man schon das Tagesziel – die auf einem Felsvorsprung trohnende Kirche „Sankt Clementa“ von Piran. Doch bis zum Ziel sind es noch ein paar Kilometer.

An der Küstenlinie nach Piran

In Strunjan verlässt du den D8 und biegst durch einen kleinen Tunnel nach rechts ab. Anschließend kommst du auf eine Hauptstraße der du nach links folgst. Nun erwartet dich ein Blick auf die in verschiedenen Farben leuchtenden Salinen von Piran.

Anschließend steigt die Straße etwas an und du passierst eine größere Hotelanlage (Hotel Salinera). An der ersten zum Meer gewahnten Serpentine eröffnet sich rechts ein kleiner Weg. Diesen engen aber gut befahrbaren und schattigen Pfad folgst du entlang der Adriaküste. Nach einer steilen Abfahrt erreichen wir den Talkessel des Orts Fiesa. Der Badestrand (bitte hier das Fahrrad schieben) lädt abermals zum Verweilen und Baden ein. Von hier ist es nur noch ein Kilometer entlang des steinigen Küstenwegs hinauf zur venizianisch anmutenden Kirche „Sankt Clementa“ von Piran.

Venezianisches Piran

Das Erklimmen des Kirchhofs lohnt sich, denn von dort hat man einen guten Blick auf die malerische Innenstadt von Piran. Markant ist dabei der Tartiniplatz im Zentrum der Stadt. Auf mehreren Wege gelangt man durch die engen Gassen hinunter zum Platz. Die kleinen Restaurants laden zum Mittagessen und Flaschen auffüllen oder Eis essen ein.

Rückfahrt

Die Weiterfahrt führt dich wieder bis Strunjan auf gleichen Weg zurück. Von hier solltest du die Rückfahrt bis Koper komplett auf den D8/EV8 absolvieren, da sich hier noch eine schöne Tunneldurchfahrt auf der alten Eisenbahnline und weitere malerische Küstenblicke anbieten.

In Koper endet die letzte Fahrradetappe der Alpendiagonale. Ich hoffe sie hat dir Spass gemacht, wunderbare Eindrücke geschenkt und dich auch etwas körperlich gefordert.

Falls du die Heimreise mit dem Zug antrittst, findest du im nächsten Beitrag „Rückreise“ noch weitere Informationen.

Fakten

Strecke: 37 km

Pässe: keine

Höhenmeter: 440 hm

Übernachtungsmöglichkeit:

Strecke im Detail

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